Deprecated: filter_var(): FILTER_SANITIZE_MAGIC_QUOTES is deprecated, use FILTER_SANITIZE_ADD_SLASHES instead in /homepages/5/d160078856/htdocs/Perspektive/joomla/libraries/sobi/Input/Input.php on line 247

Deprecated: filter_var(): FILTER_SANITIZE_MAGIC_QUOTES is deprecated, use FILTER_SANITIZE_ADD_SLASHES instead in /homepages/5/d160078856/htdocs/Perspektive/joomla/libraries/sobi/Input/Input.php on line 247

Deprecated: filter_var(): FILTER_SANITIZE_MAGIC_QUOTES is deprecated, use FILTER_SANITIZE_ADD_SLASHES instead in /homepages/5/d160078856/htdocs/Perspektive/joomla/libraries/sobi/Input/Input.php on line 247

Deprecated: filter_var(): FILTER_SANITIZE_MAGIC_QUOTES is deprecated, use FILTER_SANITIZE_ADD_SLASHES instead in /homepages/5/d160078856/htdocs/Perspektive/joomla/components/com_sobipro/lib/base/request.php on line 397

Deprecated: filter_var(): FILTER_SANITIZE_MAGIC_QUOTES is deprecated, use FILTER_SANITIZE_ADD_SLASHES instead in /homepages/5/d160078856/htdocs/Perspektive/joomla/components/com_sobipro/lib/base/request.php on line 397

Deprecated: filter_var(): FILTER_SANITIZE_MAGIC_QUOTES is deprecated, use FILTER_SANITIZE_ADD_SLASHES instead in /homepages/5/d160078856/htdocs/Perspektive/joomla/components/com_sobipro/lib/base/request.php on line 397

Deprecated: filter_var(): FILTER_SANITIZE_MAGIC_QUOTES is deprecated, use FILTER_SANITIZE_ADD_SLASHES instead in /homepages/5/d160078856/htdocs/Perspektive/joomla/components/com_sobipro/lib/base/request.php on line 397

Deprecated: filter_var(): FILTER_SANITIZE_MAGIC_QUOTES is deprecated, use FILTER_SANITIZE_ADD_SLASHES instead in /homepages/5/d160078856/htdocs/Perspektive/joomla/components/com_sobipro/lib/base/request.php on line 397

Deprecated: filter_var(): FILTER_SANITIZE_MAGIC_QUOTES is deprecated, use FILTER_SANITIZE_ADD_SLASHES instead in /homepages/5/d160078856/htdocs/Perspektive/joomla/components/com_sobipro/lib/base/request.php on line 397

Deprecated: filter_var(): FILTER_SANITIZE_MAGIC_QUOTES is deprecated, use FILTER_SANITIZE_ADD_SLASHES instead in /homepages/5/d160078856/htdocs/Perspektive/joomla/libraries/sobi/Input/Input.php on line 247

PERSPEKTIVE Januar - Februar 2022

Nicht nur eine Frucht …

Die erste Versuchung der Menschheitsgeschichte findet man gleich auf den ersten Seiten der Bibel in 1. Mose 3. Was damals im Garten Eden geschah, ist altbekannt – und wirft dennoch Fragen auf: Ist alles Leid der Welt, alle Sünde, der ganze Schlamassel und das furchtbare Gericht Gottes über diese Welt wirklich nur die Folge dieser einen Frucht im Garten Eden? Ist das nicht doch etwas übertrieben? Was war denn so schlimm daran, dass Adam und Eva diese eine Frucht gegessen haben?

Die AusgangslageEs ist wie bei der Anekdote über den großen Stromausfall: Durch eine Fehlfunktion im Kraftwerk sind plötzlich Millionen von Menschen ohne Strom und niemand weiß, was zu tun ist. Ein Experte wird gerufen. Er kommt und behebt den Stromausfall doch tatsächlich durch Drücken eines einzigen Knopfes – und stellt hinterher eine Rechnung von 1.000.0001 Dollar. „Warum gerade dieser Betrag?“ wird er gefragt. Seine Antwort: „Der eine Dollar ist dafür, dass ich den Knopf gedrückt habe. Die eine Million Dollar ist dafür, dass nur ich wusste, welchen Knopf man drücken musste.“ Das Drücken eines Knopfes ist alltäglich und banal – aber in dieser Situation war es alles entscheidend. Es lag nicht am Drücken eines Knopfes, sondern an dem, was dahinterstand und an den Auswirkungen, die damit verbunden waren. Genau so war es im Garten Eden: Es lag nicht an der Frucht an sich, sondern an dem, was dahinterstand. Doch während beim Stromausfall alles durch eine kleine Handlung wiederhergestellt wurde, ist im Garten Eden durch eine kleine Handlung alles kaputtgegangen. Was also stand hinter dem scheinbar harmlosen Biss in die Frucht?

Essen ist selbstverständlichFangen wir mal mit einer ganz anderen Frage an, die man sich beim Lesen von 1. Mose 3 selten nicht stellt: Warum essen wir Menschen eigentlich? Natürlich um den Körper mit Nährstoffen versorgen und leben zu können. Aber warum hat Gott diese Notwendigkeit in der Schöpfung angelegt? Warum hat er die Menschen nicht mit einem biologischen Energiereaktor ausgestattet, der unendlich lange reicht? Warum die Notwendigkeit, mehrmals täglich zu essen?Und um das sofort auszuräumen: Nein, es liegt nicht in erster Linie daran, dass Essen auch gut schmecken kann. Denn den Geschmackssinn hätte Gott auch zusätzlich schaffen können, aber nicht mit der Notwendigkeit der Nahrungsaufnahme verbinden müssen. Warum also die tägliche Abhängigkeit von der Nahrung?

Ist Abhängigkeit schlecht?Für moderne Menschen klingt das nach einer minderwertigen Schöpfung, die noch nicht ganz ausgereift ist. Aber genau das ist das Problem. Das Problem ist nicht die Schöpfung, sondern wie wir sie bewerten. Das verrät bereits etwas darüber, worum es im Garten Eden wirklich ging. Wir denken, dass Abhängigkeit von Nahrung (oder etwas Anderem) minderwertig ist, Eigenständigkeit und Unabhängigkeit dagegen gut sind. Aber die Schöpfung zeigt, dass genau dieses Denken nicht nur falsch, sondern sogar widergöttlich ist. Es ist gegen Gott und sein Wesen, es ist das Urprinzip der Sünde. Gott hat den Menschen am Anfang als völlig abhängiges Wesen geschaffen, und genau das war sehr gut! Er war nackt und ohne Fell, den äußeren Umständen ausgesetzt. Er brauchte ständig Nahrung, die Gemeinschaft mit anderen Menschen, eine fein justierte äußere Lebenswelt mit der richtigen Menge an Sauerstoff, Feuchtigkeit, Sonneneinstrahlung und der richtigen Temperatur, ohne schädliche Dämpfe oder Strahlungen, ohne giftige Stacheln auf dem Boden oder andere unsichtbare Gefahren außerhalb seiner Sinneswahrnehmung. Der Mensch wurde als äußerst verletzliches Wesen geschaffen und von Gott in eine Umgebung gesetzt, in der es dem Menschen trotz dieser Verletzlichkeit und Abhängigkeit sehr gut ging – weil Gott ständig für sein Wohl sorgte. Er war umgeben von einem fürsorgenden und liebenden Gott, der ihn mit seiner Weisheit, Fürsorge, Macht und Liebe völlig umgab und so überhaupt kein Gefühl der Minderwertigkeit aufkommen ließ. Ja, er war verletzlich und abhängig – aber was war daran schlimm, wenn man einen allmächtigen Gott an seiner Seite hatte? Die Verletzlichkeit und Abhängigkeit des Menschen ist also kein Zufall, sondern als eine bewusste Anschauungslektion dafür gedacht, dass der Mensch nicht aus sich selbst und in sich selbst existiert und leben kann. Er ist völlig, aber auch wirklich völlig von Gott abhängig. Das war nicht nur nicht schlimm, denn schließlich war er ja vollkommenen von einem vollkommenen Gott abhängig. Es war sogar das, was ihn überhaupt zum Menschen gemacht hat, denn schließlich unterschied er sich genau im Wissen um diese vollkommene Abhängigkeit von seinem Schöpfer von den Tieren und Pflanzen.

Der eine BaumGott selbst ist also von Anfang an der Lebensgeber und -erhalter, er ist die schützende Umgebung, der Orientierungspunkt, die Lebensquelle und Freude des Menschen, ohne die er nicht leben kann. Die Notwendigkeit, ständig zu essen, erinnert den Menschen genau daran: Dass er ebenso, wie er vom tatsächlichen Essen abhängig ist, auch von Gott abhängig ist und aus ihm lebt. Er zehrt sprichwörtlich von Gott. Das hat Gott sogar ganz direkt im Garten Eden angelegt. Es gab dort neben dem verbotenen Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen noch einen anderen Baum, der dem Menschen später verboten wurde – der Baum des Lebens (1Mo 2,9). Er wird allerdings in 1. Mose 2 noch nicht verboten, denn dort ist ausdrücklich nur ein einziger Baum verboten (1Mo 2,16-17). Daraus kann man nur schließen, dass der Mensch vor dem Sündenfall regelmäßig von diesem Baum essen durfte, vermutlich sogar essen musste, um dauerhaft weiter leben zu können. Mit anderen Worten: Gott hat durch einen Baum als Quelle des Lebens zum Ausdruck gebracht, dass in Wirklichkeit er selbst diese Lebensquelle für den Menschen ist und jede Trennung davon den Tod bedeutet. Essen ist Leben, genau wie geistliches Zehren von Gott das Leben des Menschen war.

Der andere BaumUnd genau hier kommt der andere Baum ins Spiel, nämlich der Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. Genau wie es einen Baum gab, durch den der Mensch immer wieder neu die freiwillige und freudige Abhängigkeit von Gott zum Ausdruck brachte, musste es an einer einzigen Stelle in der perfekten Umgebung auch eine Möglichkeit für den Menschen geben, das Gegenteil auszudrücken: Unabhängigkeit von Gott, Selbstständigkeit, Eigenständigkeit. Ohne diese Möglichkeit wäre die freiwillige Abhängigkeit des Menschen von Gott ja nicht freiwillig gewesen. Und genau diese Möglichkeit der Abkehr von Gott stand in Form dieses speziellen „Baumes der Erkenntnis des Guten und Bösen“ (1Mo 2,9) im Garten. Es war deshalb ebenfalls etwas Essbares, weil Menschen durch Essen zeigen, was sie in sich aufnehmen, wovon sie zehren, wovon sie leben und was sie (er)füllen soll. Es ging um mehr als eine Frucht. Es ging um nichts weniger als die Frage, ob der Mensch die Abhängigkeit von Gott aufkündigen soll und von etwas leben will, das Unabhängigkeit von Gott ausdrückt.

Die VersuchungUnd so kam es zu der verhängnisvollen Situation, in der die Schlange plötzlich das Gebot Gottes hinterfragte: „Hat Gott wirklich gesagt?“ (1Mo 3,1).Die Versuchung besteht nicht einfach nur darin, dass Gottes Wort infrage gestellt wird. Sie besteht darin, selbst beurteilen zu können, ob Gott wirklich dies und jenes gesagt haben kann. Die Schlange sagt nicht: „Das hat Gott gar nicht gesagt“, sondern unterstellt, dass ein solches Verbot doch gar keinen Sinn machen dürfte – sozusagen für einen aufgeklärten und mündigen Menschen eigentlich schnell als Mythos entlarvt werden könne. Sie fragt damit sinngemäß: „Kann es wirklich sein, dass Gott das so gesagt hat? Macht das wirklich Sinn?“ Sie stellt nicht nur Gottes Wort und seine Beurteilung infrage, sondern kitzelt beim Menschen den Wunsch nach einem eigenen, unabhängigen und selbstständigen Urteil hervor. Sie stellt dem Menschen die Möglichkeit vor, nicht abhängig von der Beurteilung eines höheren Gottes zu sein, sondern Gottes Urteil der menschlichen Prüfung zu unterziehen und sich damit faktisch neben oder sogar über Gott zu stellen.Und genau das verspricht sie dem Menschen dann auch: „Ihr werdet sein wie Gott, erkennend Gutes und Böses“ (1Mo 3,5). Es geht um nichts weniger als sich selbst auf gleiche Ebene mit Gott zu stellen. Nicht unter, sondern neben Gott will der Mensch sein. Eigenständig. Unabhängig. Nicht abhängiges Geschöpf, sondern Partner auf Augenhöhe will er sein. Und dann will er auch noch dies: Die Erfahrung.

Gut und Böse erkennenEine typische Frage zu 1. Mose 3 lautet: Wieso hat genau das Essen der Frucht dazu geführt, dass der Mensch Gut und Böse erkannt hat (1Mo 2,9.17; 3,4.7)? Wusste der Mensch vorher nicht, was böse ist? Wieso hat der Mensch durch diese mysteriöse Frucht plötzlich etwas Neues erkannt?Die Antwort liegt im hebräischen Begriff „erkennen“, der weniger das kognitive Verstehen, sondern das innere Erleben und Erfahren meint. Es ging beim Essen der Frucht nicht darum, etwas Neues zu verstehen, sondern etwas aus eigenem Erleben zu kennen, also zu erfahren. Natürlich hatte der Mensch schon vor dem Sündenfall ein Gewissen und damit ein Warnsystem für Gut und Böse. Natürlich wusste er, dass das Essen von dem Baum „böse“ ist. Was er aber nicht wusste war, wie es sich wohl anfühlt, etwas Böses zu tun und wie es sich wohl vom Guten unterscheiden würde. Er wollte neben dem Guten auch das Böse erfahren – also auf Hebräisch Gut und Böse „erkennen“. Denn kann man etwas beurteilen, wenn man es noch nicht selbst erlebt hat? Will man wirklich auf etwas vertrauen, wenn man es nicht aus eigenem Erleben garantieren kann? Genau diese Haltung ist heute typischer als je zuvor. Man kann heute fast alles erleben – wenigstens virtuell. Es selbst erlebt zu haben, mit einem Bungee-Seil von der Brücke gesprungen zu sein oder einmal auf dem Olympia-Treppchen gestanden zu haben, wird als ultimative Erfahrung verkauft, die einen in andere Sphären katapultiert. Oder man will die sexuelle Erfahrung mit dem Partner schon vor der Ehe erlebt haben, um selbst prüfen und beurteilen zu können, ob sich die Abhängigkeit zu ihm auch lohnt. Vertrauen scheint da eine schlechte Alternative. Und genau davon ließen sich die ersten Menschen von der Schlange überzeugen.

Die wichtigste Frage der WeltDas Essen der Frucht war also mehr als nur ein unschuldiger Biss. Es ging um eine bewusste und gewollte Entscheidung in der wichtigsten Frage, die es für den Menschen überhaupt gab. Es ging darum, entweder ganz von Gott abhängig zu sein oder Gott diese Abhängigkeit aufzukündigen. Für die Menschen stand plötzlich alles, aber auch alles infrage:Kann man erst nach der Erfahrung beurteilen, was wirklich gut und schlecht für uns ist? Ist Gott oder das Geschöpf der verlässlichste Kommunikationspartner? Beurteilt Gott den Menschen oder der Mensch Gott? Ist Gott oder der Mensch die Quelle des Wissens? Ist der Schöpfer begehrenswerter als das Geschöpf oder umgekehrt? Oder noch drastischer: Gottvertrauen oder Selbstvertrauen? Vertrauen oder Kontrolle? Glaube oder Erfahrung? Wort des Schöpfers oder Wort des Geschöpfes? Abhängigkeit oder Unabhängigkeit von Gott? Und wenn sich daran wirklich das Leben und die Existenz des Menschen entscheidet: Sein oder Nichtsein – das ist hier die Frage. Genau darum ging es in der Versuchung des ersten Menschen. Und genau darum geht es auch heute noch.

Der Riss …Als der Mensch sich willentlich von Gott löste, um auf eigenen Füßen stehen zu können, wurde ihm erst hinterher klar, dass die Abtrennung von Gott ein grausamer Riss war, der ihn so tief verwundete und entstellte, dass er hinterher nicht mehr lebensfähig war. Er hatte sich selbst dauerhaft von der Quelle des Lebens abgeschnitten. Er starb, und zwar sowohl körperlich als auch geistlich. Der körperliche Verfall begann, als er vom Baum des Lebens abgeschnitten wurde, und zwar sprichwörtlich an dem Tag, als er von der Frucht aß (vgl. 1Mo 2,9; 3,22). Und an diesem Tag wurde er auch geistlich von Gott getrennt und starb damit geistlich. Hinter der harmlosen Frage nach der Abhängigkeit von der Lebensquelle oder der Unabhängigkeit stand nichts weniger als eine Frage von Leben und Tod.

…der bis heute durch diese Welt gehtGenau diese Alternativen standen im Garten Eden zur Wahl – und sie stehen es heute noch. Der Mensch lebt seit dem Sündenfall als gefallenes Geschöpf in einer gefallenen Welt und ist damit ständig vor der Wahl dieser beiden Alternativen, die unterschiedlicher nicht sein können. Das gilt ganz grundsätzlich in der Frage, ob sich jemand aus der ewigen Trennung mit Gott wieder mit ihm versöhnen lassen will und von dem Lebensgeber – ja sozusagen der Personifikation des Lebensbaumes – essen will. Dieser Baum des Lebens – oder „das Lebensholz“, wie es im Hebräischen wörtlich heißt – ist auch heute noch ein Symbol, aber nicht mehr ein Baum. Es ist das Kreuz, bei dem jeder Mensch wahres Leben bekommen kann.Aber die Versuchung für die ersten Menschen stellt sich auch für Nachfolger Jesu noch, die schon ewiges Leben haben. Sie stellt sich in vielen alltäglichen Situationen, in denen es darum geht, wovon wir innerlich abhängig sind, zehren und leben wollen, unsere Kraft, Identität und unseren Lebenssinn nehmen. Sie treten selten in der Form einer Frucht an uns heran, sondern meist in viel alltäglicheren Situationen. Doch dahinter steht immer dieselbe Frage: Bin ich ganz von Gott abhängig, lasse alle meine Hoffnungen, Sehnsüchte und Wünsche an ihm satt werden, oder finde ich scheinbar besseren, schnelleren und einfacheren Ersatz in dem, was mir meine Lebenswelt so bietet? Es geht um mehr als eine Frucht – es geht um das, aus wem oder was ich lebe. Nicht zufällig spricht Jesus selbst davon, dass das Essen von ihm, der das Brot des Lebens ist, eine ständige und dauerhafte Abhängigkeit ist (Joh 6,56-58). Und indem er uns diese Abhängigkeit selbst ermöglicht (Joh 5,56) und vorlebt (Joh 5,57), bringt er uns in den Zustand zurück, den Gott schon am Anfang als „sehr gut“ befand: Das Leben in der völligen Abhängigkeit zu Gott, die den Menschen erst zum Menschen macht.

Dr. Dr. Benjamin Lange

p-1-2022

Rezension

  • "Ankern" - WENN DIE FUNDAMENTE DES GLAUBENS WANKEN

denken

  • NICHT NUR EINE FRUCHT (Dr. Dr. Benjamin Lange)
  • DEN GLAUBEN AUFGEBEN? (Hildegund Beimdieke)
  • GANZ NEU! (Simon Wecker)
  • FREUDE ÜBER GOTTES GERICHT? (Prof. David Gooding / Prof. John Lennox)

glauben

  • WENN VERSUCHUNG ESKALIERT (Martin Flache)
  • GOTTES GUTEN ABSICHTEN VERTRAUEN (Natascha Schmidt)
  • WER BIN ICH, WENN MICH KEINER SIEHT? (Rainer Klatt)
  • UNBESIEGBAR? (Matthias Dannat)

gesellschaft

  • DER DEUTSCHE BILLY GRAHAM (Michael Kotsch)

leben

  • REALISTISCH SEIN (Heiko Schwarz)
  • DU MUSST NICHT SÜNDIGEN (Dr. Wolfgang Vreemann)
Orientierung

Die PERSPEKTIVE analysiert aktuelle Entwicklungen – denn wir brauchen Orientierung, wenn selbst Fakten fragwürdig werden.

Maßstab

Die PERSPEKTIVE stellt sich der Bibel und wichtigen Fragen unserer Zeit – denn alles, was wir über und von Gott wissen können, zeigt er uns in seinem Wort.

Ermutigung

Die PERSPEKTIVE ermutigt, Jesus Christus zu vertrauen und Zweifel zu überwinden – denn Glaube lebt aus einer aktiven Gottesbeziehung.

Schreiben Sie uns...

Bitte geben Sie Ihre Anrede an!
Bitte geben Sie Ihren Vornamen an!
Bitte geben Sie Ihren Nachname an!
Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein
Ungültige Eingabe
Bitte geben Sie einen Ihre Nachricht ein.
Um dieses Formular absenden zu können, akzeptieren Sie die Cookies von Google ReCaptcha in den Cookie-Optionen.