Unsere Zeitschrift will PERSPEKTIVEn geben.

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Ihr Dieter Ziegeler & Ralf Kaemper
(Redaktion und Schriftleitung)

Aktuelles

11. Oktober 2018

Friede über Israel

Warum denkt man eigentlich immer gleich an Israel, wenn irgendwo Unfrieden herrscht oder irgendjemand Frieden braucht? Richtig ist, dass die Welt, in der wir leben, im Chaos versinkt. Experten reden heute schon davon, dass um uns herum der Dritte Weltkrieg tobt. Aber Israel ist eine Insel des Wohlstands, der Sicherheit und des Friedens. Es ist gewiss weit besser gewappnet für die Zukunft als die meisten hoch entwickelten Länder. Jede europäische oder amerikanische Großstadt ist gefährlicher als Jerusalem, Tel Aviv oder Haifa.
Das CIA World Factbook platziert Israel auf Platz 11 einer Liste aller Staaten mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 82,4 Jahren – weit vor Liechtenstein (Platz 19 mit 81,9 Jahren), Österreich (Platz 23 mit 81,5 Jahren) oder der Bundesrepublik Deutschland (Platz 33 mit 80,7 Jahren). Nur in der Schweiz (mit 82,6 Jahren auf Platz 9) lebt es sich im deutschsprachigen Europa laut CIA länger.[1] Ein langes Leben ist nur möglich, wo Menschenleben Schutz genießen, Frieden und Wohlstand herrschen.
Nirgendwo auf der Welt lebt eine vergleichbar große Vielfalt an Mentalitäten, Religionen und politischen Überzeugungen mit einer vergleichbaren Freiheit für alle so friedlich nebeneinander, wie heute im Staat Israel. Im weltweiten Vergleich ist der moderne Staat Israel ein Modellbeispiel für erfolgreich gelebte Koexistenz. Damit sollen Herausforderungen, denen sich der Staat Israel gegenübersieht im Umgang mit ethnischen und religiösen Minderheiten, im Umgang mit sozialen Unterschieden oder politischen Meinungsverschiedenheiten, nicht kleingeredet werden. Diese Herausforderungen bestehen – aber sie bestehen in unterschiedlicher Couleur und mit verschiedenen Gewichtungen an allen Orten der Welt.
Eigentlich geht es dem jüdischen Volk und seinem Staat heute genau so, wie der Prophet Sacharja das im 12. Kapitel beschreibt: Jerusalem ist ein selbstmörderischer Giftbecher für die Völker ringsumher, ein Laststein für alle Völker. Dabei hält aber ganz offensichtlich der lebendige Gott seine Augen offen über Juda. Er beschützt die Einwohner der Stadt. Während drum herum alles tobt und im blutigen Chaos versinkt, bleibt Jerusalem ruhig an seinem Ort.

Aktuelle Ausgabe

PERSPEKTIVE September - Oktober 2018

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Dietz Rezension

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Beschreibung:

 

Mit „Weiterglauben“ will der Marburger Tabor-Dozent Dr. Thorsten Dietz dazu ermutigen, trotz Zweifel weiter zu glauben. Nicht ganz unproblematisch, denn der Autor hat ein Offenbarungsverständnis, das letztlich zur Sprachlosigkeit führt. Wenn Gottes Offenbarung undeutlich ist kann es keine klaren Aussagen mehr über Gott geben.

Kritische Gedanken zu Thorsten Dietz’ Buch „Weiterglauben“
GOTTES OFFENBARUNG: KLAR ODER UNKLAR?

 

Orientierung

Die PERSPEKTIVE analysiert aktuelle Entwicklungen – denn wir brauchen Orientierung, wenn selbst Fakten fragwürdig werden.

Maßstab

Die PERSPEKTIVE stellt sich der Bibel und wichtigen Fragen unserer Zeit – denn alles, was wir über und von Gott wissen können, zeigt er uns in seinem Wort.

Ermutigung

Die PERSPEKTIVE ermutigt, Jesus Christus zu vertrauen und Zweifel zu überwinden – denn Glaube lebt aus einer aktiven Gottesbeziehung.

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